Aufsteller für Google-Bewertungen
Ein Antippen — und das Google-Bewertungsfenster ist offen.
Der Aufsteller steht auf Ihrem Tresen. Ihr Gast hält sein eigenes Handy dran oder scannt den Code und landet direkt auf Ihrem Google-Profil. Ohne Suchen, ohne Tippen, ohne App.

Für wen

Ein Antippen
NFC-Feld und QR-Code führen zum selben Ziel. Ihr Gast braucht keine App und kein Konto bei uns.
40 € einmalig
Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Freischaltung, die nach einem Jahr abläuft.
Ziel änderbar
Wohin der Aufsteller führt, ändern Sie online — der Ständer bleibt derselbe.
Und er zählt mit
Getippt und gescannt getrennt — die Zahl bekommen Sie von mir, nach vier Wochen unaufgefordert.
- Getippt
- 21
- Gescannt
- 6
Beispielzahlen zur Erklärung der Ansicht.
Der Einwand zuerst
Ein Acrylschild gibt es auch für 20 €. Warum kostet dieses mehr?
Fangen wir mit dem an, was stimmt: Das Plastik und der Chip darin kosten keine zwei Euro. Wer nur ein Schild mit Code will, bekommt das billiger. Das ist keine Frechheit, das ist Rechnen.
Verkauft wird hier aber nicht der Ständer. Verkauft wird, was dahinter hängt: ein Kurzlink, dessen Ziel Sie jederzeit ändern können, ohne den Aufsteller anzufassen, ein Zähler, der mitzählt, wie oft gescannt wird, und eine Seite, die zeigt, welcher Aufsteller das gerade ist, wenn er gescannt wird.
Auf dem Chip steht nie Ihr Google-Link, sondern immer nur unsere Nummer. Deshalb wird der Ständer nicht zu Elektroschrott, wenn Sie das Profil wechseln, umziehen oder ihn weitergeben. Das ist der Unterschied zum Schild — und der Grund für den Preis.
Die drei Dinge dahinter
Ziel jederzeit umstellbar
NFC-Feld und QR-Code führen beide auf einen Kurzlink von uns. Wohin der zeigt, legen Sie fest und ändern es online, wann Sie wollen. Neues Profil, neuer Standort, neuer Inhaber — der Aufsteller bleibt stehen.
Scan-Zähler inklusive
Ich sehe, wie oft getippt und wie oft gescannt wurde, getrennt nach NFC und QR — und sage es Ihnen, auch wenn die Antwort unbequem ist.
Erkennt sich selbst
Jeder Aufsteller trägt seine eigene Nummer und zeigt sie an, solange er keinem Betrieb zugeordnet ist. Praktisch in dem Moment, in dem mehr als einer im Umlauf ist.
Preis
40 €
Einführungspreis für die ersten zehn Aufsteller. Danach kostet er 60 €.
Einmalig. Kein Abo, keine monatliche Gebühr.
Endpreis · kein Ausweis der Umsatzsteuer gemäß § 19 UStG
Mehr als eine Handvoll? Dann sprechen wir kurz — ab da mache ich Ihnen ein persönliches Angebot.
Regeln 2026
Google hat die Bewertungsregeln verschärft. Dieser Weg bleibt erlaubt.
Seit Anfang 2026 setzt Google härter durch, wie Bewertungen zustande kommen dürfen. Vieles, was gerade als Geschäftsmodell herumgereicht wird, fällt seitdem durch.
Nicht mehr erlaubt
- Gäste vorher nach Zufriedenheit sortieren und nur die Zufriedenen weiterschicken
- Bewertungs-Kioske und Tablets, die im Laden herumgereicht werden
- Feste Bewertungsstationen im Geschäft
- Darum bitten, dass Mitarbeiter namentlich genannt werden
- Bewertungen belohnen — mit Rabatt, Gratisgetränk oder Gewinnspiel
Weiterhin erlaubt
- Ihre Gäste um eine Bewertung bitten
- Einen Aufsteller auf den Tresen stellen
- Der Gast nimmt sein eigenes Handy
Die Trennlinie ist das Gerät, nicht der Aufsteller. Sobald ein Gerät aus dem Laden im Spiel ist, wird es heikel. Solange Ihr Gast sein eigenes Handy in der Hand hält, ist es genau das, was es sein soll: eine Bitte mit einer Abkürzung.
Und was hier bewusst nicht steht
Ein Versprechen auf gute Bewertungen. Der Aufsteller kürzt den Weg ab, mehr nicht — was Ihre Gäste schreiben, gehört ihnen. Der Kurzlink sortiert auch niemanden vor: Wer tippt, landet auf derselben Seite, egal wie der Besuch gelaufen ist.
Mehrere Aufsteller
Zwanzig Tische, zwanzig Zähler.
Gehen mehrere Aufsteller in denselben Betrieb, zeigen sie alle auf dasselbe Google-Profil — aber jeder behält seine eigene Nummer. Gezählt wird deshalb pro Ständer, nicht pro Betrieb.
Damit sehen Sie nach vier Wochen nicht nur, ob die Aufsteller laufen, sondern wo. Fensterreihe gegen Terrasse, Mittagstisch gegen Abend. Aus einem Ständer wird eine Zahl, aus zwanzig eine Karte Ihres Ladens.
Auswertung
Beispiel| Aufsteller | Getippt | Gescannt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Tisch 1 · Fenster | 21 | 6 | 27 |
| Tisch 4 · Fenster | 18 | 4 | 22 |
| Tisch 9 · Terrasse | 3 | 1 | 4 |
| Tresen | 14 | 11 | 25 |
Beispielzahlen zur Erklärung der Ansicht — keine Messwerte.
Und wenn die Gäste sitzen: Tischreservierung ohne Provision — auf Ihrer Website und in Ihrem Google-Profil. Zur Tischreservierung
Ablauf
So kommt er zum Stehen
Hinstellen
Der Ständer geht direkt an Sie. Im Umkreis bringe ich ihn vorbei, sonst kommt er mit der Post.
Ziel eintragen
Ich hinterlege Ihren Google-Bewertungslink auf der Nummer des Ständers. Zwei Minuten, im Laden erledigt.
Laufen lassen
Ab da zählt er mit. Nach vier Wochen komme ich mit der Zahl vorbei — auch wenn sie klein ist.
Ehrlich
Was er nicht kann
- Er schreibt keine Bewertungen.
- Er nimmt nur den Weg dorthin ab. Wenn niemand etwas schreiben will, ändert daran auch der schönste Ständer nichts.
- Er sortiert niemanden aus.
- Jeder, der tippt, landet auf derselben Seite. Das ist keine fehlende Funktion, sondern Absicht — alles andere verstößt gegen Googles Regeln.
- Er ersetzt das Nachfragen nicht.
- Die Ständer, die etwas bringen, stehen dort, wo jemand am Tresen einen Satz dazu sagt. Stumm auf dem Tresen ist er Deko.
- Er zählt Scans, keine Bewertungen.
- Wie oft getippt wurde, sehe ich. Wer daraufhin wirklich etwas geschrieben hat, sieht nur Google — dazwischen steht Ihr Gast, und den zählt niemand mit.
Häufige Fragen
Was Betriebe vorher wissen wollen.
Beide führen zum selben Ziel. Der QR-Code wird mit der Kamera gescannt und funktioniert auf jedem Handy. Das NFC-Feld reagiert, wenn Ihr Gast das Handy direkt an den Aufsteller hält — schneller, aber nur bei Geräten mit NFC. Deshalb steht beides auf dem Ständer: Wer nicht tippen kann, scannt.
Ein Aufsteller. Er hat einen eigenen Fuß aus Acryl und steht frei auf dem Tresen oder auf dem Tisch — Sie müssen nichts kleben, bohren oder anlehnen. Ein Foto davon, wie er wirklich steht, sehen Sie weiter oben auf dieser Seite.
Bei uns 40 € einmalig für die ersten zehn Stück, danach 60 €. Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Freischaltung, die abläuft. Ein reines Acrylschild mit aufgedrucktem Code bekommen Sie anderswo günstiger — was den Unterschied ausmacht, steht oben im Abschnitt zum Preis.
Den holen wir aus Ihrem Google-Unternehmensprofil und hinterlegen ihn auf der Nummer Ihres Aufstellers. Sie müssen ihn nicht selbst suchen. Falls Sie noch kein Profil haben, sagen Sie Bescheid — das ist eine eigene Sache und keine, die dieser Aufsteller löst.
Nein. Weder eine App noch ein Konto bei uns. Der Gast tippt oder scannt und ist auf der Google-Seite Ihres Betriebs. Ob er dort etwas schreibt, entscheidet er selbst — und ob er bei Google angemeldet ist, entscheidet Google, nicht wir.
Ja. Fragen ist erlaubt und war nie das Problem. Google hat Anfang 2026 verschärft, WIE gefragt werden darf: nicht mehr erlaubt sind das Vorsortieren nach Zufriedenheit, Bewertungs-Tablets aus dem Laden und jede Form von Belohnung. Ein Aufsteller, an den Ihr Gast sein eigenes Handy hält, fällt unter keinen dieser Punkte. Was dabei nicht geht, steht auf dieser Seite ausdrücklich mit drin.
Nichts am Aufsteller. Auf dem Chip und im gedruckten Code steht nie Ihr Google-Link, sondern immer nur unsere Nummer. Wohin die zeigt, ändern wir online in zwei Minuten — der Ständer bleibt stehen, wo er steht.
Soll ich Ihnen einen einrichten?
Schreiben Sie kurz, um welchen Betrieb es geht — den Rest mache ich. Sind Sie in der Nähe, bringe ich ihn vorbei und richte ihn gleich ein.
0151 40417381
Mücahid Demir · MDE Digital · Wissen an der Sieg